Das lernst du im 1. Lehrjahr zur MFA
Wir möchten dir heute einen kleinen Einblick in das erste Ausbildungsjahr zur Medizinischen Fachangestellten (MFA) geben. In diesem ersten Jahr geht es darum, die Arbeit einer Arztpraxis kennenzulernen und unterstützend und assistierend zu arbeiten. In den späteren Ausbildungslehrjahren wirst du dann immer selbstständiger und eigenverantwortlicher mit Patient*innen arbeiten können.
Im ersten Ausbildungsjahr lernen die Auszubildenden bei uns eine Vielzahl von Aufgaben, bei denen sie uns unterstützen und die Abläufe und Hintergründe unserer Tätigkeiten lernen:
- Raum und Patient vorbereiten: Wie bereitet man die Untersuchungsräume für die Patient*innen vor und stellt sicher, dass alles für die Behandlung bereit ist?
- Assistieren: Die Auszubildenden assistieren zunächst den erfahrenen Fachkräften, beobachten und sammeln dabei erste praktische Erfahrungen.
- Unterstützung bei der Anmeldung: Wie werden Patient*innen am Empfang freundlich empfangen und was muss am PC erfasst werden, damit der Termin gut vorbereitet ist? Auch die Verwaltung der Akten und das Einlesen der Krankenversicherungskarten gehören zu den Aufgaben der angehenden MFAs.
Eine der wichtigsten Voraussetzungen, die man für diese Ausbildung bereits mitbringen muss, ist Einfühlungsvermögen. Die Kommunikation mit den Patient*innen spielt eine zentrale Rolle, denn als MFA wird man mit Ängsten und Sorgen konfrontiert werden. Wir legen großen Wert darauf, dass unsere angehenden MFAs von Anfang an lernen, sensibel und verständnisvoll mit den Bedürfnissen und Sorgen unserer Patient*innen umzugehen. Dabei werden die Auszubildenden Schritt für Schritt an den direkten Umgang mit den Patient*innen herangeführt.
Gemeinsam bauen wir ein starkes Fundament für eine erfolgreiche Karriere als Medizinische Fachangestellte.
Mehr über die Aufgaben einer MFA, Voraussetzungen und was wir bieten, gibt es in der Ausschreibung.

